Welche Förderungen für Solaranlagen gibt es?

 

Einspeisevergütung

 

Das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) schreibt gesetzlich vor, dass Strom aus Photovoltaik-Anlagen vom örtlichen Stromnetzbetreiber aufgenommen und an den Anlagenbetreiber vergütet werden muss. Die Vergütung je kWh eingespeisten Strom ist für 20 Jahre festgeschrieben, abhängig vom Monat der Inbetriebnahme. Derzeit beträgt die Vergütung bis zu 12,31 Cent je kWh (Stand 2016).

 

Regionale Programme

 

Einige Länder und Kommunen, wie Sachsen oder Bayern, bieten eigene Förderprogramme für Photovoltaik-Anlagen. Ebenso interessant kann es sein, Ihren derzeitigen Stromanbieter nach einer Förderung zu fragen. In Baden-Württemberg gibt es Stromanbieter, die bis zu 10 % der Nettoinvestition als Zuschuss gewähren, sofern Sie den restlichen Strom bei ihm beziehen. Ein Vergleich kann sich lohnen!

 

Zinsgünstige KfW-Darlehen

 

Neben nicht zurückzuzahlenden Zuschüssen gewähren viele Banken zinsgünstige Darlehen, um die Investition mit 100 % Fremdkapital zu finanzieren. Insbesondere die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank) wartet mit Angeboten auf: je nach Bonität ab 1,05 %.

 

 

 

Gerne stehen wir Ihnen für eine Beratung zur Verfügung.

 

Besuchen Sie für weiterführende Infos zum Thema Finanzierung und Förderung auch unsere Initiative "mein-solarberater" im Internet: